Verbundenheit
Coming-In | 10. September 2022
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„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (Joh 6,37)
Sagt Jesus. Ohne Einschränkung.

Und in unseren Gemeinden?

„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ – Joh 6,37

Sagt Jesus. Ohne Einschränkung.

Und in unseren Gemeinden?

Wir sind überzeugt

Es wird Zeit, dass queere Menschen auch nach ihrem Coming-out ein herzliches „Komm rein!“ in christlichen Gemeinden erleben.

Wir träumen von Gemeinde, in der jede*r willkommen ist – egal ob lesbisch, schwul, bi, trans oder anders queer.

Es wird Zeit, dass queere Menschen auch nach ihrem Coming-out ein herzliches „Komm rein!“ erleben!
Wir träumen von Gemeinde, in der jede*r willkommen ist – egal ob lesbisch, schwul, bi, trans oder anders queer.
Verbundenheit
Verbundenheit

Bist du haupt- oder ehrenamtlich in Gemeinde aktiv und teilst den obigen Traum?

Wünschst du dir, dass in deiner Gemeinde jede*r willkommen ist, hast aber noch offene Fragen?

Zum Beispiel, wie man den Traum praktisch umsetzen kann. Oder wie genau das zu Bibel und Theologie passt. Oder wie man sich mit Gleichgesinnten vernetzen kann. Oder…

Dann willkommen bei

Coming-In

Samstag, 10.09.2022

LIVE im Bürgerzentrum Niederhöchstadt &
DIGITAL von zu Hause

Samstag, 10.09.2022

LIVE im Bürgerzentrum Niederhöchstadt &
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Speaker

Dr. David P. Gushee

Dr. David P. Gushee ist Professor für christliche Ethik an der Mercer University in den USA und der Vrije Universiteit in Amsterdam. Er ist u.a. ehemaliger Präsident der American Academy of Religion und der Society of Christian Ethics. Mit seinem Buch „Changing Our Minds“ setzte er einen wichtigen Orientierungspunkt in der US-amerikanischen Diskussion zur Akzeptanz queerer Menschen in evangelikalen Gemeinden.

Priscilla Schwendimann

Priscilla Schwendimann ist Pfarrerin der reformierten Kirche in der Schweiz. Seit 2021 kümmert sie sich als erste reformierte Regenbogenpfarrerin in Zürich um die Bedürfnisse queerer Menschen. Sie betreibt zusammen mit ihrer Kollegin Claudia auf Instagram und YouTube den Kanal „Holy Shit“. Sie engagiert sich sehr aktiv (und erfolgreich) für die Ehe für alle in der Schweiz.

Dr. Michael Diener

Dr. Michael Diener ist Dekan in Germersheim und Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Er ist ehemaliger Präses des Gnadauer Gemeinschaftsvorbandes und war Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz. Er setzt sich z.B. in seinem Buch „Raus aus der Sackgasse“ für eine LSBTQ-Willkommenskultur in Gemeinden ein.

Programm

10:30 Uhr Willkommen!
10:45 Uhr  „Gottes Bund & LSBTQ-Inklusion“ – David P. Gushee
11:45 Uhr Kennenlernen & Verbinden
12:30 Uhr Pause
13:15 Uhr Seminare, Austauschrunden & Gemeinschaft
14:15 Uhr „Verbunden oder Gebunden?“ – Michael Diener
15:00 Uhr Pause
15:30 Uhr Seminare, Austauschrunden & Gemeinschaft
16:30 Uhr Abschlussgottesdienst mit Priscilla Schwendimann
17:30 Uhr Verbundenheit! – Lockeres Zusammensein

Workshops & Seminare

Willkommensgemeinde sein

Der Umgang mit queeren Menschen hat in den letzten Jahrzehnten viele christliche Kirchen und Gemeinden intensiv beschäftigt. Diese Auseinandersetzungen führten international zu Spaltungen, aber auch zu neuen geistlichen Aufbrüchen. David Gushee und Thorsten Dietz wollen sich in einem Kamingespräch über ihre Perspektiven auf diese Prozesse in den USA und in deutschsprachigen Ländern austauschen. Dadurch hoffen wir, Perspektiven für die zukünftige Entwicklung zu eröffnen und voneinander zu lernen.

David P. Gushee ist Professor für christliche Ethik, Thorsten Dietz ist Professor für Systematische Theologie. Beide engagieren sich für die Akzeptanz von LSBTQ Menschen in evangelikalen Kontexten.

Öffnungsprozesse verstehen und begleiten: Für einige Gemeinden ist es bereits klar, dass die Inklusion der LSBTIQ-Community „dran“ ist. Andere denken intensiv darüber nach. Doch diese Schritte zur Öffnung sind ein langer Prozess. Hartnäckige Missverständnisse und theologische Fragen müssen auf diesem Weg geklärt und besprochen werden. Und am Ende möchte man möglichst alle mitnehmen. Wie das gehen könnte, darüber wollen wir gemeinsam nachdenken.

Matthias Störmer, Gemeinschaftspastor, M.A. prakt. Theol.

Sobald wir anfangen, in der Gemeinde ernsthaft über LSBTIQ* zu reden, beginnt ein Change-Prozess. Change bedeutet immer Unsicherheit und ist verbunden mit Gefühlen wie Angst, Enttäuschung, Ärger und Wut. Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich, wie wichtig gute Kommunikation in Veränderungsprozessen ist. Denn: Es ist nicht egal, wann, wie und worüber wir im Change reden. Im Seminar geht es um das bessere Verstehen von Change-Prozessen und um das Kennenlernen bewährter Kommunikationsregeln. Frank Fischer, Leiter der Stabsstelle Unternehmenskommunikation der ELW

In vielen Einrichtungen, wie Kindergarten und Schulen, ist die genderneutrale Pädagogik bereits angekommen. Was heißt dies für unsere Gruppen und den Umgang mit Kindern und Jugendlichen? Wie gelingt es uns, unsere Sprache, Rollenbilder und Umgang ebenfalls zu verändern? Worin bestehen Chancen und wo gilt es vorhandene Blockaden zu berücksichtigen? Herzliche Einladung zu einer lösungsoffenen Austauschrunde!

Samuel hat langjährige Erfahrungen im vielseitigen Dienst unter Kindern in der Schweiz und in Deutschland.

Darf man das? Sollte man es nicht sogar? Wie ist das biblisch zu begründen? Wir wollen gemeinsam darüber nachdenken, was der Segen Gottes für queere Paare bedeuten kann, wie dieser aussehen kann und ob queere Paare nicht vielleicht sogar ein Segen für die christliche Gemeinde sein können. Inklusive Erfahrungsbericht von einer queeren Segnung in Berlin.

Jutta Schierholz ist freikirchliche Theologin und Lebensberaterin. Es ist ihr ein Anliegen, die queeren Menschen, die ihren Berliner Alltag mitprägen, auch in ihr theologisches Denken und Handeln zu integrieren.

Dirk Goseberg ist Flugbegleiter einer mittelgroßen deutschen Airline und hat seinen Lebensmittelpunkt in Berlin. Diesen teilt er mit seinem Mann Josep (aus Katalonien), den er erst knapp vor 50 kennenlernen durfte und einige Jahre später dann auch heiratete. Da ihm sein Glaube und sein Engagement in Kirche und Gesellschaft sehr wichtig ist, wollte er die Ehe auch bewusst kirchlich segnen lassen: Ein bewegtes Ereignis!

Das Seminar richtet sich in erster Linie an Seelsorger*innen in freikirchlichen Gemeinden, die vermutlich früher oder später mit einer queeren Person in Kontakt kommen. Was gilt es zu beachten, z. B. im Hinblick auf verschiedene Outing-Stufen? Wie geht es queeren Ratsuchenden, welche Ängste bringen sie mit, welchen Umgang wünschen sie sich? Was brauchen sie von Seelsorgenden?

Ines-Paul Baumann ist Pastor* der MCC in Köln und arbeitet in der Beratung von queeren Menschen.

Der Umgang mit queeren Menschen hat in den letzten Jahrzehnten viele christliche Kirchen und Gemeinden intensiv beschäftigt. Diese Auseinandersetzungen führten international zu Spaltungen, aber auch zu neuen geistlichen Aufbrüchen. David Gushee und Thorsten Dietz wollen sich in einem Kamingespräch über ihre Perspektiven auf diese Prozesse in den USA und in deutschsprachigen Ländern austauschen. Dadurch hoffen wir, Perspektiven für die zukünftige Entwicklung zu eröffnen und voneinander zu lernen.

David P. Gushee ist Professor für christliche Ethik, Thorsten Dietz ist Professor für Systematische Theologie. Beide engagieren sich für die Akzeptanz von LSBTQ Menschen in evangelikalen Kontexten.

Öffnungsprozesse verstehen und begleiten: Für einige Gemeinden ist es bereits klar, dass die Inklusion der LSBTIQ-Community „dran“ ist. Andere denken intensiv darüber nach. Doch diese Schritte zur Öffnung sind ein langer Prozess. Hartnäckige Missverständnisse und theologische Fragen müssen auf diesem Weg geklärt und besprochen werden. Und am Ende möchte man möglichst alle mitnehmen. Wie das gehen könnte, darüber wollen wir gemeinsam nachdenken.

Matthias Störmer, Gemeinschaftspastor, M.A. prakt. Theol.

Sobald wir anfangen, in der Gemeinde ernsthaft über LSBTIQ* zu reden, beginnt ein Change-Prozess. Change bedeutet immer Unsicherheit und ist verbunden mit Gefühlen wie Angst, Enttäuschung, Ärger und Wut. Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich, wie wichtig gute Kommunikation in Veränderungsprozessen ist. Denn: Es ist nicht egal, wann, wie und worüber wir im Change reden. Im Seminar geht es um das bessere Verstehen von Change-Prozessen und um das Kennenlernen bewährter Kommunikationsregeln.

Frank Fischer, Leiter der Stabsstelle Unternehmenskommunikation der ELW

In vielen Einrichtungen, wie Kindergarten und Schulen, ist die genderneutrale Pädagogik bereits angekommen. Was heißt dies für unsere Gruppen und den Umgang mit Kindern und Jugendlichen? Wie gelingt es uns, unsere Sprache, Rollenbilder und Umgang ebenfalls zu verändern? Worin bestehen Chancen und wo gilt es vorhandene Blockaden zu berücksichtigen? Herzliche Einladung zu einer lösungsoffenen Austauschrunde!

Samuel hat langjährige Erfahrungen im vielseitigen Dienst unter Kindern in der Schweiz und in Deutschland.

Darf man das? Sollte man es nicht sogar? Wie ist das biblisch zu begründen? Wir wollen gemeinsam darüber nachdenken, was der Segen Gottes für queere Paare bedeuten kann, wie dieser aussehen kann und ob queere Paare nicht vielleicht sogar ein Segen für die christliche Gemeinde sein können. Inklusive Erfahrungsbericht von einer queeren Segnung in Berlin.

Jutta Schierholz ist freikirchliche Theologin und Lebensberaterin. Es ist ihr ein Anliegen, die queeren Menschen, die ihren Berliner Alltag mitprägen, auch in ihr theologisches Denken und Handeln zu integrieren.

Dirk Goseberg ist Flugbegleiter einer mittelgroßen deutschen Airline und hat seinen Lebensmittelpunkt in Berlin. Diesen teilt er mit seinem Mann Josep (aus Katalonien), den er erst knapp vor 50 kennenlernen durfte und einige Jahre später dann auch heiratete. Da ihm sein Glaube und sein Engagement in Kirche und Gesellschaft sehr wichtig ist, wollte er die Ehe auch bewusst kirchlich segnen lassen: Ein bewegtes Ereignis!

Das Seminar richtet sich in erster Linie an Seelsorger*innen in freikirchlichen Gemeinden, die vermutlich früher oder später mit einer queeren Person in Kontakt kommen. Was gilt es zu beachten, z. B. im Hinblick auf verschiedene Outing-Stufen? Wie geht es queeren Ratsuchenden, welche Ängste bringen sie mit, welchen Umgang wünschen sie sich? Was brauchen sie von Seelsorgenden?

Ines-Paul Baumann ist Pastor* der MCC in Köln und arbeitet in der Beratung von queeren Menschen.

Diversität erkennen

Was steckt hinter der Abkürzung LSBTIQ*? Welche verschiedenen Perspektiven und Bedarfe stecken hinter dem Akronym? Was bedeutet es, wenn wir LSBTIQ* Menschen in unsere Gemeinde einladen? Wie kann ich die verschiedensten „neuen“ Begriffe und Identitäten verstehen, einordnen? Wenn dich diese Fragen beschäftigen, dann bist du in diesem Workshop genau richtig. Wir sprechen über verschiedenste Spektren von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt und versuchen einen Kompass zum Verständnis für mehr zu erstellen. Pastor Sandy Arnold hat als Jugendpastor und Gemeindegründer in Thüringen gearbeitet und ist jetzt als Bildungs- und Beratungsreferent*in in der Fachkräfteweiterbildung zu „Geschlechtlicher Vielfalt“ angestellt.

Im Seminar werden biologische, biografische und theologische Aspekte des „Geschlechts in mir“ besprochen. Unter anderem geht es um den Phantomschmerzforscher V.S. Ramachandran und eigene biografische Erfahrungen. Es wird aber auch die Frage nach Weltbildveränderungen seit der Zeit der Bibel thematisiert und die Frage gestellt, wie ein christusgemäßes Schriftverständnis im Blick auf trans* Menschen aussehen kann.

Pfarrerin Dorothea Zwölfer ist seit 35 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet (trotz Coming-out nach 25 Jahren Ehe) und beschäftigte sich intensiv mit den neurobiologischen Grundlagen von Transsexualität. Sie hält seit ihrem Coming-out Vorträge zum Thema an Universitäten und Schulen, veröffentlicht Beiträge in Büchern, bloggt und ist als Seelsorgerin für Menschen mit trans* Biografie Begleiterin.

Über 50% der LSB-Personen bezeichnen sich als bisexuell. Verhältnismäßig wäre es nicht unvernünftig, die Buchstaben LSBT neu anzuordnen in BSLT. Dennoch herrscht in unseren Kirchen und bei Kirchenleiter*innen in ganz Europa ein überwältigendes Schweigen zum Thema Bisexualität, trotz langsamer aber zunehmender Akzeptanz von Homosexualität und gleichgeschlechtlicher Ehe. Dieses Schweigen hat verheerende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit bisexueller Menschen.

Dr. Carol A. Shepherd ist Dozentin für Sozialwissenschaften an der „University of the Highlands and Islands“ in Schottland, sowie akademische Forscherin & Autorin zum Thema Bisexualität und Glaube.

Was passiert, wenn Frauen, die einen heteronormativen Lebensstil geführt haben, entdecken und offenbaren, dass sie homosexuell sind und das auch leben möchten – besonders dann, wenn sie durch Glaubensüberzeugungen geprägt wurden, die gelebte Homosexualität als Sünde betrachten? Innere Konflikte und Diskriminierungen sind unvermeidbar, genauso wie die Suche nach einem sicheren Ort.

Mirjam Puppe, Dipl.-Psych., gibt einen Einblick in den aktuellen Wissenschaftsstand und ihre persönliche Geschichte.

Was steckt hinter der Abkürzung LSBTIQ*? Welche verschiedenen Perspektiven und Bedarfe stecken hinter dem Akronym? Was bedeutet es, wenn wir LSBTIQ* Menschen in unsere Gemeinde einladen? Wie kann ich die verschiedensten „neuen“ Begriffe und Identitäten verstehen, einordnen? Wenn dich diese Fragen beschäftigen, dann bist du in diesem Workshop genau richtig. Wir sprechen über verschiedenste Spektren von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt und versuchen einen Kompass zum Verständnis für mehr zu erstellen.

Pastor Sandy Arnold hat als Jugendpastor und Gemeindegründer in Thüringen gearbeitet und ist jetzt als Bildungs- und Beratungsreferent*in in der Fachkräfteweiterbildung zu „Geschlechtlicher Vielfalt“ angestellt.

Im Seminar werden biologische, biografische und theologische Aspekte des „Geschlechts in mir“ besprochen. Unter anderem geht es um den Phantomschmerzforscher V.S. Ramachandran und eigene biografische Erfahrungen. Es wird aber auch die Frage nach Weltbildveränderungen seit der Zeit der Bibel thematisiert und die Frage gestellt, wie ein christusgemäßes Schriftverständnis im Blick auf trans* Menschen aussehen kann.

Pfarrerin Dorothea Zwölfer ist seit 35 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet (trotz Coming-out nach 25 Jahren Ehe) und beschäftigte sich intensiv mit den neurobiologischen Grundlagen von Transsexualität. Sie hält seit ihrem Coming-out Vorträge zum Thema an Universitäten und Schulen, veröffentlicht Beiträge in Büchern, bloggt und ist als Seelsorgerin für Menschen mit trans* Biografie Begleiterin.

Über 50% der LSB-Personen bezeichnen sich als bisexuell. Verhältnismäßig wäre es nicht unvernünftig, die Buchstaben LSBT neu anzuordnen in BSLT. Dennoch herrscht in unseren Kirchen und bei Kirchenleiter*innen in ganz Europa ein überwältigendes Schweigen zum Thema Bisexualität, trotz langsamer aber zunehmender Akzeptanz von Homosexualität und gleichgeschlechtlicher Ehe. Dieses Schweigen hat verheerende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit bisexueller Menschen.

Dr. Carol A. Shepherd ist Dozentin für Sozialwissenschaften an der „University of the Highlands and Islands“ in Schottland, sowie akademische Forscherin & Autorin zum Thema Bisexualität und Glaube.

Was passiert, wenn Frauen, die einen heteronormativen Lebensstil geführt haben, entdecken und offenbaren, dass sie homosexuell sind und das auch leben möchten – besonders dann, wenn sie durch Glaubensüberzeugungen geprägt wurden, die gelebte Homosexualität als Sünde betrachten? Innere Konflikte und Diskriminierungen sind unvermeidbar, genauso wie die Suche nach einem sicheren Ort.

Mirjam Puppe, Dipl.-Psych., gibt einen Einblick in den aktuellen Wissenschaftsstand und ihre persönliche Geschichte.

Glaube und Geschichte

Der Workshop vermittelt einen groben biblisch-theologischen Einblick in die wichtigsten Hintergründe und Argumentationen zum Thema „Homosexualität & Glaube“. Die Teilnehmer*innen bekommen Diskussionshilfen, um theologisch für eine „Coming-In“-Haltung in Gemeinden einzustehen. Vortrag und Präsentation werden den Teilnehmer*innen im Anschluss zur eigenen Verwendung zur Verfügung gestellt.

Sebastian Rink ist FeG-Pastor und promoviert in evangelischer Theologie. Er engagiert sich als Ally und Zwischenraum-Mitglied im Themenbereich „Gemeinde und Homosexualität“.

Welche konversionstherapeutischen Ansätze gab und gibt es in Deutschland? Weshalb sind sie gefährlich für die psychische Gesundheit? Wir beide haben über viele Jahre unterschiedliche Therapien in der Hoffnung auf eine Veränderung unserer sexuellen Orientierung als Teilnehmer und Mitarbeiter bis hin zur Selbsttäuschung einer Heilung erlebt. Ein Heilwerden wurde aber erst dort erfahrbar, wo wir uns selbst akzeptierten. Wir wollen mit euch auch über eure Erfahrungen sprechen und Hintergründe weitergeben. Ulfert und Volker haben sich über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren in Einzel- und Gruppenseelsorge, sowie auf Tagungen konversionstherapeutisch beraten lassen und haben über mehrere Jahre in einer Living-Waters-Gruppe der Initiative „Wüstenstrom“ mitgearbeitet.

Du willst zehn einfache Schritte, wie du zur*zum perfekten Unterstützer*in für queere Menschen wirst? – Dann bist du bei uns falsch! Denn wir haben auch keine fertige Anleitung. Aber wir haben durchaus ein paar Erfahrungen und Ideen, wie es aussehen kann, Ally zu sein. Und wir sind gespannt auf deine! Wenn du also Lust hast, mit uns gemeinsam zu fragen, voneinander zu lernen und dabei mögliche nächste Schritte zu entdecken: Herzlich willkommen!

Astrid Volkening und Vera Schraml träumen von christlichen Settings, in denen Jede*r unterstützende Geschwister an der Seite hat. Egal ob queer oder nicht.

Weltweit ist die rechtliche und soziale Situation von LSBTIQ-Personen zweigeteilt: In einigen Ländern wurden der Schutz vor Diskriminierung und die rechtliche Gleichstellung ausgebaut, in vielen anderen Ländern dagegen gibt es eine Kriminalisierung von homosexuellen Handlungen, die bis hin zur Todesstrafe reichen. Der Journalist Mark Gevisser hat dieses Phänomen als die „pinke Linie“ bezeichnet. In diesem Seminar wird exemplarisch die Situation von christlichen LSBTIQ-Personen in Polen und Ghana vorgestellt. Wie können wir LSBTIQ-Christ*innen auf der anderen Seite der pinken Linie unterstützen? Dr. Michael Brinkschröder ist Co-Sprecher des „Katholischen LSBT+ Komitees“ und Leiter der katholischen Arbeitsgruppe des „European Forum of LGBT Christian Groups“. Er hat 2014 das „Global Network of Rainbow Catholics“ mitgegründet. Von 2015-2017 hat er für die HuK in dem Projekt „Gleichberechtigung von LSBTI in der katholischen Kirche“ gearbeitet, in dessen Rahmen die Ausstellung „Verschaff mir Recht. Kriminalisierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern in der katholischen Kirche“ entstanden ist.

Sexualmoral, Rollenverteilung oder Machtmissbrauch – Gründe, die Zweifel am bisher gelebten Glauben aufwerfen können. Für manch eine*n erwächst daraus möglicherweise eine handfeste Glaubenskrise. Bislang Geglaubtes wird hinterfragt, dekonstruiert. Und genau darin sehen einige Glaubensgemeinschaften eine Bedrohung und warnen gar vor dieser kritischen Auseinandersetzung. In diesem Workshop geht es darum, wie man mit alldem umgehen kann und welches Potential darin steckt, dem Zweifel Raum zu geben.

Esther van Santen forscht zum Thema Organisationsentwicklung, als Freikirchen-Aussteigerin unter den Gründungsmitgliedern von „fundamental frei e.V.“ und gestaltet gerne Workshops, in denen schwierige Themen behandelt werden.

Mona Krähling ist Theologin, Gründungsmitglied von „fundamental frei e.V.“ und hat selbst einen Instagram-Account (@kopfvollbunt) und Podcast (un:glaublich), wo sie über Theologie und Glauben spricht.

Dieses Treffen ist für Menschen gedacht, denen ein queerer Mensch sehr nahesteht. Wie gestaltet sich die Beziehung zum Betroffenen nach einem Outing? In welche Spannungsfelder gerate ich möglicherweise in Bezug auf Familie, Gemeinde oder Gott? An wen kann ich mich überhaupt mit meinen Fragen wenden?

Als Eltern zweier homosexueller Kinder möchten Birgit und Martin Hartung Ansprechpartner*innen sein und ein unterstützendes Netzwerk bauen, das hilft, einen Weg zu finden.

Jay von „Hossa Talk“ und ortsansässig lädt dich ein, das kulturelle Highlight Niederhöchstadt zu entdecken: unseren Skulpturenpark. Hier gibt es schöne und skurrile Skulpturen anzuschauen. Allerdings ist Jay zwar kunstbegeistert, aber kein Fachmann. Der Gang durch den Skulpturenpark weigert sich also, besonders lehrreich in Bezug auf die Kunstwerke zu sein; vielmehr sollte er als Vorwand verstanden werden, a) sich die Beine zu vertreten oder b) Jay mit den Fragen zu löchern, die man ihm immer schon mal stellen wollte, in Bezug auf Hossa Talk oder superzwei oder die casualethischeakzeptanzapokalyptische Analyse von 5. Mose 34,13 im Spiegel der Fotosynthese. Alternativ kann man sich währenddessen natürlich auch einfach die Kunstwerke ansehen oder auf Partnersuche gehen.

Der Workshop vermittelt einen groben biblisch-theologischen Einblick in die wichtigsten Hintergründe und Argumentationen zum Thema „Homosexualität & Glaube“. Die Teilnehmer*innen bekommen Diskussionshilfen, um theologisch für eine „Coming-In“-Haltung in Gemeinden einzustehen. Vortrag und Präsentation werden den Teilnehmer*innen im Anschluss zur eigenen Verwendung zur Verfügung gestellt.

Sebastian Rink ist FeG-Pastor und promoviert in evangelischer Theologie. Er engagiert sich als Ally und Zwischenraum-Mitglied im Themenbereich „Gemeinde und Homosexualität“.

Welche konversionstherapeutischen Ansätze gab und gibt es in Deutschland? Weshalb sind sie gefährlich für die psychische Gesundheit? Wir beide haben über viele Jahre unterschiedliche Therapien in der Hoffnung auf eine Veränderung unserer sexuellen Orientierung als Teilnehmer und Mitarbeiter bis hin zur Selbsttäuschung einer Heilung erlebt. Ein Heilwerden wurde aber erst dort erfahrbar, wo wir uns selbst akzeptierten. Wir wollen mit euch auch über eure Erfahrungen sprechen und Hintergründe weitergeben.

Ulfert und Volker haben sich über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren in Einzel- und Gruppenseelsorge, sowie auf Tagungen konversionstherapeutisch beraten lassen und haben über mehrere Jahre in einer Living-Waters-Gruppe der Initiative „Wüstenstrom“ mitgearbeitet.

Du willst zehn einfache Schritte, wie du zur*zum perfekten Unterstützer*in für queere Menschen wirst? – Dann bist du bei uns falsch! Denn wir haben auch keine fertige Anleitung. Aber wir haben durchaus ein paar Erfahrungen und Ideen, wie es aussehen kann, Ally zu sein. Und wir sind gespannt auf deine! Wenn du also Lust hast, mit uns gemeinsam zu fragen, voneinander zu lernen und dabei mögliche nächste Schritte zu entdecken: Herzlich willkommen!

Astrid Volkening und Vera Schraml träumen von christlichen Settings, in denen Jede*r unterstützende Geschwister an der Seite hat. Egal ob queer oder nicht.

Weltweit ist die rechtliche und soziale Situation von LSBTIQ-Personen zweigeteilt: In einigen Ländern wurden der Schutz vor Diskriminierung und die rechtliche Gleichstellung ausgebaut, in vielen anderen Ländern dagegen gibt es eine Kriminalisierung von homosexuellen Handlungen, die bis hin zur Todesstrafe reichen. Der Journalist Mark Gevisser hat dieses Phänomen als die „pinke Linie“ bezeichnet. In diesem Seminar wird exemplarisch die Situation von christlichen LSBTIQ-Personen in Polen und Ghana vorgestellt. Wie können wir LSBTIQ-Christ*innen auf der anderen Seite der pinken Linie unterstützen?

Dr. Michael Brinkschröder ist Co-Sprecher des „Katholischen LSBT+ Komitees“ und Leiter der katholischen Arbeitsgruppe des „European Forum of LGBT Christian Groups“. Er hat 2014 das „Global Network of Rainbow Catholics“ mitgegründet. Von 2015-2017 hat er für die HuK in dem Projekt „Gleichberechtigung von LSBTI in der katholischen Kirche“ gearbeitet, in dessen Rahmen die Ausstellung „Verschaff mir Recht. Kriminalisierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern in der katholischen Kirche“ entstanden ist.

Sexualmoral, Rollenverteilung oder Machtmissbrauch – Gründe, die Zweifel am bisher gelebten Glauben aufwerfen können. Für manch eine*n erwächst daraus möglicherweise eine handfeste Glaubenskrise. Bislang Geglaubtes wird hinterfragt, dekonstruiert. Und genau darin sehen einige Glaubensgemeinschaften eine Bedrohung und warnen gar vor dieser kritischen Auseinandersetzung. In diesem Workshop geht es darum, wie man mit alldem umgehen kann und welches Potential darin steckt, dem Zweifel Raum zu geben.

Esther van Santen forscht zum Thema Organisationsentwicklung, als Freikirchen-Aussteigerin unter den Gründungsmitgliedern von „fundamental frei e.V.“ und gestaltet gerne Workshops, in denen schwierige Themen behandelt werden.

Mona Krähling ist Theologin, Gründungsmitglied von „fundamental frei e.V.“ und hat selbst einen Instagram-Account (@kopfvollbunt) und Podcast (un:glaublich), wo sie über Theologie und Glauben spricht.

Dieses Treffen ist für Menschen gedacht, denen ein queerer Mensch sehr nahesteht. Wie gestaltet sich die Beziehung zum Betroffenen nach einem Outing? In welche Spannungsfelder gerate ich möglicherweise in Bezug auf Familie, Gemeinde oder Gott? An wen kann ich mich überhaupt mit meinen Fragen wenden?

Als Eltern zweier homosexueller Kinder möchten Birgit und Martin Hartung Ansprechpartner*innen sein und ein unterstützendes Netzwerk bauen, das hilft, einen Weg zu finden.

Jay von „Hossa Talk“ und ortsansässig lädt dich ein, das kulturelle Highlight Niederhöchstadt zu entdecken: unseren Skulpturenpark. Hier gibt es schöne und skurrile Skulpturen anzuschauen. Allerdings ist Jay zwar kunstbegeistert, aber kein Fachmann. Der Gang durch den Skulpturenpark weigert sich also, besonders lehrreich in Bezug auf die Kunstwerke zu sein; vielmehr sollte er als Vorwand verstanden werden, a) sich die Beine zu vertreten oder b) Jay mit den Fragen zu löchern, die man ihm immer schon mal stellen wollte, in Bezug auf Hossa Talk oder superzwei oder die casualethischeakzeptanzapokalyptische Analyse von 5. Mose 34,13 im Spiegel der Fotosynthese. Alternativ kann man sich währenddessen natürlich auch einfach die Kunstwerke ansehen oder auf Partnersuche gehen.

Preise + Tickets

Coming-In LIVE: 45€ (ermäßigt* 30€)
Coming-In DIGITAL: 10€ (ermäßigt* 5€)

Coming-In LIVE: 45€
(ermäßigt* 30€)

Coming-In DIGITAL: 10€ (ermäßigt* 5€)

*Als ermäßigt gelten Schüler*innen, Studierende und Renter*innen mit entsprechendem Nachweis.

Was genau ist Coming-In?

Das Ziel von Coming-In ist es, Menschen miteinander zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und dadurch Menschen zu stärken, um Veränderungen anzustoßen.

Fragen & Antworten

Was genau ist Coming-In? + -

Schon seit 2012 haben sich verschiedene Menschen getroffen, die sich für einen neuen, offenen Umgang mit LSBTQ-Menschen auch in konservativen bzw. evangelikalen Gemeinden einsetzen. Viele dieser Menschen sind oder waren in christlichen Gemeinden haupt- oder ehrenamtlich aktiv. Weil das Thema in manchen christlichen Kreisen ein ganz heißes Eisen war, waren diese Treffen lange Zeit geheim.


Das hat sich aber 2019 geändert! Bei diesen Treffen haben wir einstimmig entschieden: Die Zeit ist reif, sichtbar zu werden. Denn Ausgrenzungen im Namen Jesu passen einfach nicht zum Evangelium.


Das Wagnis hat sich gelohnt: 2021 waren über 500 Teilnehmende bei Coming-In digital dabei. Viele Menschen durften dabei neue Hoffnung schöpfen und Verbundenheit erleben. Deshalb freuen wir uns sehr, 2022 viele dieser Menschen live treffen zu können.

Was ist das Ziel von Coming-In? + -

Wir bei Coming-In träumen von christlicher Gemeinde, in der jede:r willkommen ist – egal ob lesbisch, schwul, bi, trans oder anders queer.

 

Während Zwischenraum einen Schutz- und Vernetzungsraum für LSBTQ-Christ:innen bietet, wendet sich Coming-In explizit auch an hetero- und cis- Christ:innen denen eine Willkommenskultur in christlichen Gemeinden für queere Menschen ein Anliegen ist.

Coming-In will solche Menschen miteinander vernetzen und Raum bieten um Erfahrungen auszutauschen. Wir hoffen, Mitarbeitende dadurch zu stärken, um vor Ort Veränderungen anzustoßen.

Wer ist zu Coming-In eingeladen? + -

Prinzipiell jede:r, der:die Interesse an der Frage hat, wie Gemeinden gut mit LSBTQ-Menschen umgehen können. Besonders freuen wir uns, wenn haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeitende dabei sind.

 

Wird Coming-In hybrid stattfinden? + -

Ja! Wir haben uns entschieden, für Personen, die nicht an unserem LIVE Programm teilnehmen können, auch eine Möglichkeit zur digitalen Teilnahme zu schaffen. Die wichtigsten Teile unseres LIVE Events können damit auch bei Coming-In DIGITAL mitverfolgt werden.

Wie unterscheiden sich Coming-In LIVE und Coming-In DIGITAL? + -

Unser zentrales Ziel bei Coming-In ist Menschen miteinander zu vernetzen, die sich für queere Menschen in christlichen Gemeinden einsetzen. Das geht natürlich am besten durch persönliches Kennenlernen – deshalb liegt unser Hauptfokus auf Coming-In LIVE. Da es aber leider nicht allen möglich ist, persönlich in Niederhöchstadt dabei zu sein, gibt es als Zusatzangebot Coming-In DIGITAL. Teilnehmende an Coming-In DIGITAL können alle Plenumsveranstaltungen (Talk David Gushee, Talk Michael Diener, Abschlussgottesdienst mit Priscilla Schwendimann und Tabea Georgi) live mitverfolgen. Auch viele (aber nicht alle) Seminare werden von den Vortragenden als zusätzliches Online-Seminar angeboten. Außerdem ist der digitale Raum den Tag über geöffnet, um sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.

Wie erhalte ich die Zugangsdaten für Coming-In DIGITAL? + -

Wenn du dir ein Online-Ticket gekauft hast, bekommst du rechtzeitig vor der Veranstaltung von uns einen Link zur Veranstaltungshomepage mit allen wichtigen Informationen. Die Übertragung wird über zoom abgewickelt, dafür muss die aktuelle Version von zoom installiert werden. Eine Webcam und ein Headset sind für die Teilnahme sinnvoll.

Gibt es Musik / Lobpreis? + -

Glaube ist mehr als Verstand: Deshalb nehmen uns Benjamin Gail und Team mit in den Lobpreis und schaffen einen Raum, um Gott zu begegnen!

 

Tabea Georgi will durch lyrische Elemente neue Sichtweisen auf Glaube, Gemeinde und Verbundenheit eröffnen.

Welche Seminare & Workshops gibt es? + -

Neben den Vorträgen unser Speaker gibt es verschiedene Seminare und Workshops. Du findest sie hier.

Gibt es bestimmte Regeln bei Coming-In? + -

Uns ist es sehr wichtig, dass wir bei Coming-In respektvoll und ohne Diskriminierungen miteinander umgehen. Natürlich sind unterschiedliche Meinungen erlaubt, Coming-In ist aber nicht als Ort für theologische Grundsatzdiskussionen gedacht.

 

Wer veranstaltet Coming-In? + -

Veranstaltet wird Coming-In von Zwischenraum e.V. in Zusammenarbeit mit der evangelischen Andreasgemeinde Niederhöchstadt. Wenn du dir auch vorstellen kannst, mitzumachen, wende dich gerne an Benjamin (benjamin@zwischenraum.net).

Wann wird Coming-In stattfinden? + -

Coming-In startet am 10. September um 10:30 Uhr, das offizielle Programm endet gegen 17:30 Uhr. Danach wird es noch die Möglichkeit zum Austausch und weiteren Kennenlernen geben.

Warum wurde das Event verschoben? + -

Der ursprünglich geplante Termin für Coming-In war der 09.04.2022 und musste aufgrund der unsicheren Corona-Lage abgesagt werden.

 

Unser neuer Termin ist nun der 10.09.2022 - alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber kostenfrei zurückgegeben werden. Unser Ticketdienstleister Cvents informiert alle Personen entsprechend.

Wieviel kostet Coming-In? + -

Für Coming-In LIVE beträgt die Teilnahmegebühr 45€ bzw. 30€ für das ermäßigte Tickets. Coming-In DIGITAL kostet 10 € bzw. 5 € ermäßigt.

Als ermäßigt gelten Schüler*innen, Studierende und Renter*innen mit entsprechendem Nachweis. Mit den Teilnahmegebühren können wir einen Teil der Unkosten für Coming-In decken. Wir haben die Teilnahmekosten bewusst niedrig gehalten, damit die Teilnahme nicht an den Kosten scheitert. Der Rest der Unkosten wird über Spenden gedeckt. Wenn du über deinen Beitrag hinaus Coming-In unterstützen möchtest, freuen wir uns über deine Spende an Zwischenraum (https://www.zwischenraum.net/spenden/). Wenn dir das Event zu teuer ist, wende dich an post@coming-in.de und wir finden problemlos und vertraulich eine gute Lösung!

Was kann ich tun, wenn mir das Event zu teuer ist? + -

Wenn du an Coming-In teilnehmen möchtest, soll es nicht am Finanziellen scheitern. Wende dich einfach an post@coming-in.de und wir finden eine gute Lösung.

Wie kann ich anreisen? + -

Die Adresse des Bürgerzentrums lautet: Montgeronplatz 1, 65760 Eschborn

 

ÖPNV: Niederhöchstadt ist in nur 15 Minuten per S-Bahn von Frankfurt (Main) Hauptbahnhof erreichbar. Die S-Bahnlinien S3 oder S4 fahren alle 15 Minuten.

Welche Corona-Regeln gelten beim Event? + -

Wir werden uns selbstverständlich an die zum Zeitpunkt des Events gültigen Regeln des Bundeslandes zur Eindämmung der Corona-Pandemie halten. Derzeit lässt sich noch nicht absehen, welche Regeln das im September sein werden. Sollten die dann geltenden Regelungen deine Teilnahme unmöglich machen, kannst du dein Ticket kostenfrei stornieren.

Was passiert, wenn Coming-In wegen Corona nicht stattfinden kann? + -

Wir hoffen, dass Coming-In LIVE stattfinden kann. Sollte uns die Infektionslage allerdings dazu zwingen, das Event abzusagen, werden wir dir selbstverständlich den vollen Ticketpreis erstatten

Gibt es etwas zu essen? + -

Es wird die Möglichkeit geben, sich Verpflegung zu besorgen. Mittag- und Abendessen ist nicht im Tagungspreis inbegriffen.

Wo kann man übernachten? + -

Leider können wir keine Übernachtungsmöglichkeiten anbieten. Allerdings ist man vom Tagungsort in 15 Minuten in Frankfurt (Main) und findet dort eine große Auswahl an Unterkünften in allen Preiskategorien.

 

Gibt es eine Akkreditierung für Pressevertreter*innen? + -

Wir freuen uns, wenn unsere Initiative bekannt wird und darüber berichtet wird. Bitte wenden Sie sich für kostenlose Presse-Eintrittskarten an Benjamin Pölloth (benjamin@zwischenraum.net). Bitte beachten Sie, dass für Pressevertreter*innen auf dem Event eine Tragepflicht der Presseausweise herrscht und Fotos von Teilnehmenden nur mit expliziter Erlaubnis der Abgebildeten aufgenommen werden dürfen.

Kontakt zu uns

Du hast Fragen zu Coming-In LIVE oder möchtest wegen einem anderen Thema mit uns in Kontakt aufnehmen? Wir freuen uns über deine Nachricht!

Fülle das nebenstehende Kontaktformular aus – alternativ kannst du auch eine Nachricht an post@coming-in.de senden.

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    Ressourcen

    Möchtest du mehr zum Thema LSBTQ und Christ*sein erfahren?
    Dann haben wir hier einige Ideen für dich zusammengestellt:

    Zum Hören

    Zwischenfunk

    Beim christlich-queeren Podcast Zwischenfunk bekommen queere Christ*innen eine Stimme und erzählen ihre Lebensgeschichten. Auch ihre Freund*innen, Familienmitglieder und Theolog*innen erzählen von ihrem Weg mit queeren Themen.

    Hossa Talk

    Auch bei Hossa-Talk war queer und Christ-Sein schon ein Thema. Hör dir mal Folge 18 „Katrin liebt Jesus und eine Frau“ und Folge 83 „Homosexualität und die Schöpfungsordnung“ an. Oder gleich die Folge 169 „Für mich war Jesus immer schwul“ in der auch Coming-In thematisiert wird.

    WORTHAUS

    Fast schon ein Klassiker: Theologieprofessor Siegfried Zimmer gibt ein emotionales Plädoyer für LGBT Menschen: 

    Zum Lesen

    Dr. Martin Grabe „Homosexualität und christlicher Glaube: ein Beziehungsdrama“

    Eine empfehlenswerte Auseinandersetzung mit der Situation homosexueller Menschen in Gemeinden aus der Sicht eines renommierten christlichen Psychotherapeuten!

    Timo Platte “Nicht mehr schweigen“

    Queere Christ*innen erzählen aus ihrem Leben und welche Rolle ihr Glaube dabei gespielt hat.

    Valeria Hinck “Streitfall Liebe”

    Eine fundierte theologische Auseinandersetzung mit Homosexualität und Christ-Sein inkl. einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit allen relevanten Bibelstellen.

    Zum Anschauen

    Echtes Leben: Jung, schwul, gläubig

    Der WDR gibt Einblicke in das Leben junger, schwuler Gläubige.

    YouTube Playlist

    Daniel Neuhaus hat wichtige Vorträge zum Thema LSBT und Christ-Sein auch für deutschsprachige Christ*innen bereitgestellt. Alle Videos finden sich in folgender Playlist.

    Broschüren

    Weitere interessante Inhalte findest du in unser neuen Broschüre „Transparenz“. Das interessante Heft gibt einen Einblick in die Themen Transidentität und christlicher Glaube. Ebenfalls neu ist die aktuellste Ausgabe von „Zwischendrin“, in der es um das Thema Barmherzigkeit geht.

    Die Broschüren kannst du unten downloaden oder dir Printversionen über das nebenstehende Formular anfordern. Wenn du dich an den Produktions- und Versandkosten beteiligen willst, kannst du das gerne tun.

    Zwischenraum e.V.
    Evangelische Bank
    IBAN: DE71520604100005314909

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      Erfahrungsberichte und theologische Beiträge zu Geschlecht und Identität. Impulse zu christlich-queeren Themen.

      Was kann ich tun?

      Einladen

      Vielleicht kennst du andere Menschen, die ein Herz für unsere Sache haben? Dann lade sie gerne ein bei Coming-In dabei zu sein!

      Sichtbar werden

      Willst du auch ein öffentliches Statement hier auf der Website für eine Willkommenskultur in Gemeinden geben? Dann wende dich gerne an Benjamin von Zwischenraum.

      Spenden

      Coming-In wird von Zwischenraum e.V. auf Spendenbasis getragen. Wenn du uns auch finanziell unterstützen möchtest, findest du hier die Kontodaten.

      Glossar

      Geschlechtliche Identität

      Cis-Gender

      Das gefühlte Geschlecht einer Person stimmt mit dem biologischen Geschlecht überein; Gegenteil zu Transgender.

      Transgender/trans (geschlechtlich)

      Das biologische Geschlecht stimmt nicht mit dem erlebten Geschlecht überein. Zum Beispiel wird ein Mann in einem Frauenkörper geboren.

      Sexuelle Orientierung

      Lesbisch

      Frauen, die sich in andere Frauen verlieben.

      Schwul

      Männer, die sich in andere Männer verlieben.

      Homosexuell

      Menschen, die sich in Menschen des gleichen Geschlechts, wie sie selbst, verlieben.

      Heterosexuell

      Frauen, die sich in Männer verlieben & Männer, die sich in Frauen verlieben.

      Bi(sexuell)

      Menschen, die sich in Männer und Frauen verlieben können.

      Asexuell/Ace

      Menschen, die sich (oftmals) verlieben können, aber (oftmals) mit dieser Person keinen Geschlechtsverkehr haben möchten.

      Überbegriffe

      Queer

      Beschreibt die Gemeinschaft der nicht-heterosexuellen und nicht-cis-Gender Menschen. Das Wort stammt aus dem Englischen (dt.: seltsam). Früher wurde es als Beleidigung verwendet, in den letzten Jahren hat die queere Community sich den Begriff angeeignet und nun ist er positiv konnotiert.

      LSBTQ (lesbisch, schwul, bisexuell, trans, queer)

      Sammelbegriff für nicht-heterosexuelle und/oder nicht cis-Gender Menschen. Teilweise auch LGBT (lesbian, gay, bisexual, transgender) und ergänzt um weitere Buchstaben (z.B. I für intersexuell, Q für queer, A für asexuell oder + für weitere Gruppen).

      Coming-Out/Outing

      Der Prozess, in dem sich eine Person vor anderen zu ihrer geschlechtlichen Identität oder sexuellen Orientierung bekennt.

      Zwischenraum

      Ein Verein, der sich als Freiraum für Christ*innen versteht, in dem sie sich angstfrei mit ihrem Glauben, ihrer homo- oder bisexuellen Orientierung oder Transgeschlechtlichkeit auseinandersetzen können.

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